Tennisbälle – das A und O beim Tennisspielen

Warum die meisten Tennisbälle gelb sind, wie sie beschaffen sein müssen und weitere wissenswerte Fakten rund um den Tennisball: Galeria Kaufhof bietet interessante Hintergrundinformationen für ambitionierte Spieler und präsentiert hochwertige Dunlop-Bälle zu sportlich-fairen Preisen. Zeitsparend online bestellen!

Zu den wichtigsten Accessoires auf dem Tennisplatz gehört neben dem Tennisschläger natürlich der obligatorische Tennisball, denn ohne ihn ist bekanntlich kein Spiel möglich. Da die Qualität der jeweiligen Tennisbälle einen entscheidenden Einfluss auf die Sprungeigenschaften, das Spielverhalten und die Lebensdauer hat, lohnt es sich durchaus, beim Kauf ein bisschen genauer hinzuschauen.

Insbesondere bei Turnieren dürfen ausschließlich offizielle Tennisbälle genutzt werden, die den Regeln der ITF entsprechen. Dazu gehören die folgenden Vorgaben:

Farbe

Auch wenn anno dazumal sogar mit schwarzen Bällen gespielt wurde: Bei einem offiziellen Tennismatch sind heutzutage ausschließlich weiße oder gelbe Tennisbälle gestattet. Weiß, weil dies – nicht nur in Wimbledon – die offizielle Farbe dieses Sports ist. Und gelb, weil diese Farbe für eine bessere Sichtbarkeit bei Fernsehübertragungen sorgt.

Größe

Turnierbälle müssen einen Durchmesser haben, der zwischen 6,54 und 6,86 cm liegt. Bzw. zwischen 2,575 und 2,7 Inches. Grundsätzlich gilt übrigens: Je kleiner ein Tennisball ist, desto schneller lässt er sich spielen.

Gewicht

Selbst beim Gewicht gibt es keinen großen Spielraum: Offiziell zugelassene Tennisbälle dürfen nicht weniger wiegen als 56,7 Gramm und nicht mehr als 58,5 Gramm.

Sprungverhalten

In puncto Sprungeigenschaften schreibt der Tennisverband folgendes vor: Wenn ein Tennisball aus einer Höhe von 254 cm auf eine harte, ebene Fläche fallengelassen wird, muss er anschließend eine Sprunghöhe zwischen 135 und 147 cm erreichen.

Doch selbst dann, wenn Sie nur zu Ihrem privaten Freizeitvergnügen spielen, lohnt es sich immer, beim Kauf der Tennisbälle auf die Details zu achten. Schließlich gibt es mittlerweile für fast jeden Anspruch den entsprechenden Ball. Zum Beispiel ganz spezielle Tennisbälle für Anfänger, die auch als Methodikbälle bezeichnet werden: Diese Tennisbälle verfügen über einen reduzierten Druckluftanteil, so dass sie deutlich weicher und entsprechend langsamer sind. Was dafür sorgt, dass sie nicht so hoch abspringen und nicht so schnell fliegen, damit der Spieler eine längere Reaktionszeit zur Verfügung hat.

Tennisbälle: Druckbälle oder besser drucklose?

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten von Tennisbällen – die druckluftgefüllten und die drucklosen. Hier erfahren Sie, worin sie sich unterscheiden und was für Vor- oder Nachteile damit verbunden sind:

Druckluftgefüllte Tennisbälle

Bei Punktspielen und im normalen Spielbetrieb wird üblicherweise der so genannte Druckball eingesetzt, da er über hervorragende Spieleigenschaften verfügt: Bei seiner Herstellung wird ein spezielles Gas in das Innere des Balls gepresst, was für einen konstanten Innendruck sorgt und den Ball entsprechend sprungfreudig macht. Allerdings lässt dieser Druck im Laufe der Zeit nach, so dass Druckbälle – je nach Spielhäufigkeit, Schlagstärke und Bodenbelag – regelmäßig durch neue ausgetauscht werden müssen.

Drucklose Tennisbälle

Tennisbälle, die nicht mit Gas gefüllt sind, sind zwar weniger "sprunghaft", haben dafür jedoch eine deutlich längere Lebensdauer als Druckbälle. Deshalb wird ein druckloser Tennisball gern beim Training oder auch in Ballkanonen eingesetzt. Da drucklose Tennisbälle außerdem nicht so schnell gespielt werden können wie Druckbälle und entsprechend besser kontrollierbar sind, eignen sie sich hervorragend als Anfänger- und allgemeine Trainingsbälle. Selbstverständlich auch für Kinder.

Gut zu wissen

Selbst der Untergrund, auf dem gespielt wird, sollte bei der Wahl der Tennisbälle berücksichtigt werden: Während sich beispielsweise für langsame Böden wie Sand und mineralische Beläge schnelle Tennisbälle empfehlen, sollten auf einem schnellen Bodenbelag wie Kunst- oder Naturrasen eher langsame Tennisbälle zum Einsatz kommen. Und für mittelschnelle Tennisbeläge wie Textilbeläge oder Hartplätze mit acrylartigen Belägen eignen sich natürlich auch mittelschnelle Modelle am besten!

Tipp

Ob besonders günstige Tennisbälle oder exklusive Premiumbälle, ob vom Weltmarktführer Dunlop oder von anderen namhaften Marken, ob in 3er oder 4er Tennisballdose: Bei Galeria Kaufhof können Sie mit wenigen Klicks Ihre gewünschten Tennisbälle kaufen und zeitsparend ins Haus liefern lassen. Auch weiteres Tenniszubehör wie Tennisbekleidung, Tennissaiten und Overgrips gibt es hier online zu bestellen. Besuchen Sie jetzt die Tenniswelt und sichern Sie sich Ihre neuen Tennis-Bälle in stabilen Tennisballdosen!

Wofür Tennisbälle sonst noch gut sind

Dass ambitionierte Tennisspieler eigentlich niemals genug Tennisbälle haben können, beweisen die Produktionszahlen: Rund 240 Millionen Tennisbälle werden weltweit pro Jahr hergestellt. Allerdings landen nicht alle auf dem Tennis-Court, weil die kleinen gelben Filzbälle sich auch andernorts großer Beliebtheit erfreuen. Zum Beispiel als ...

Trocknerbälle

Ob beim Trocknen von Daunenjacken und -mänteln oder zur Auflockerung der Daunendecken: Um das Verklumpen der Federn zu verhindern, steckt man einfach zwei Tennisbälle mit in den Wäschetrockner. Die sorgen für Bewegung, so dass die daunengefüllten Textilien beim Trocknen gut aufgelockert werden und anschließend wieder schön "fluffig" sind. Aber Achtung: Wenn Sie einen Tennisball als Trocknerball verwenden, sollten Sie selbstverständlich nicht mehr damit spielen, um eventuelle Verschmutzungen zu vermeiden.

Spielbälle

Als Spielball eignet sich ein Tennisball ebenfalls hervorragend: Er springt fast so hoch wie ein Flummi und lässt sich aufgrund der handlichen Größe wunderbar werfen bzw. fangen. Selbst als Jonglierbälle sind die kleinen gelben Filzbälle einfach super!

Abdeckung der Anhängerkupplung

Wer bares Geld sparen will, kauft sich statt einer teuren Anhängerkupplungabdeckung einfach einen Tennisball, schneidet ein Loch in der passenden Größe hinein und stülpt diesen über den Kopf der Anhängerkupplung. So bekommt man nicht nur einen wirksamen Stoßdämpfer, sondern gleichzeitig auch einen zuverlässigen Schutz vor der Verschmutzung der Hosenbeine.

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