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Gastblogger

09.11.2017

Optimismus, Spontanität und eine Prise Humor

„Jedes mal wenn ich in eine neue Filiale komme, dann schlägt das Herz schon ein wenig schneller“, berichtet Benedikt Wiegel. Nach seinem erfolgreichen Master-Abschluss startete Benedikt im Oktober 2016 das Management Programm Retail bei Galeria Kaufhof. Die Leidenschaft für den Handel und sein Gespür für Kundenwünsche entwickelte er bereits durch langjährige Nebenjobs im Einzelhandel. Im Interview berichtet er von seinen Erfahrungen als Trainee und was es bedeutet, in einem Warenhaus zu arbeiten.
Tags: Karriere

Hallo Benedikt. Gib uns doch mal einen Einblick in deinen Alltag: Was sind deine wesentlichen Aufgaben als Management Trainee?
Als Trainee ist meine Hauptaufgabe Lernen, Lernen, Lernen. Ich begleite den Geschäftsführer in seinem Alltag, unterstütze ihn wo ich kann und lerne dabei, wie ein Warenhaus im 21. Jahrhundert funktioniert.

Was ist das erste und was ist das letzte, das Du tust, wenn Du an deinem Arbeitsplatz ankommst bzw. bevor Du ihn verlässt?
Das ist, denke ich, an fast jedem Arbeitsplatz gleich: Morgens Kaffeemaschine an, abends Kaffeemaschine aus ;-).

Was ist das Beste an Deinem Job und was motiviert dich?
Jeden Tag passiert etwas anderes. Man kommt morgens in die Filiale und weiß noch nicht, was der Tag Spannendes für einen bereit hält. Einen langweiligen Alltag gibt es hier nicht. Meine stärkste Motivation: Zufriedene Mitarbeiter und glückliche Kunden!

Welche Eigenschaft muss man mitbringen, um deinen Job erfolgreich zu meistern?                                                                                                 Optimismus, Spontanität, Verkaufsgeschick und eine Prise Humor.

Wie hast Du das Trainee Programm erlebt? Warum hast Du dich für eine Management-Laufbahn bei Galeria Kaufhof entschieden?
Ich habe schon viele Jahre neben dem Studium im stationären Einzelhandel gearbeitet. Da war das Trainee Programm bei Galeria Kaufhof die perfekte Gelegenheit meine Kenntnisse weiter auszubauen. Und ich hätte nie gedacht, wie vielfältig der Beruf des Filial-Geschäftsführers ist! Man muss sich schnell in neue Sachverhalte einarbeiten und adäquat reagieren können. Und besonders freut mich, dass ich so viel mit verschiedenen Menschen arbeiten darf - so wie ich mir das gewünscht hatte.

Wie war dein erster Tag: warmer Empfang oder kaltes Wasser?
Ich wurde an meinem ersten Tag, damals im Verkaufspraktikum in der Filiale Stuttgart Eberhardstrasse, sehr warm empfangen. Bei einem gemeinsamen Frühstück durfte ich erstmal das ganze Führungsteam der Filiale kennenlernen, bevor es das erste Mal auf die Fläche zum Kunden ging.

Was war für dich die größte Umstellung, nachdem Du die Hochschule verlassen hast?
Es klingt banal, aber frühes Aufstehen und langes Arbeiten ist - im Vergleich zur Uni - am Anfang schon etwas gewöhnungsbedürftig.

Was ist das Wichtigste, das Du bei Galeria Kaufhof gelernt hast?
„Form vor Inhalt“ ist kein gutes Arbeitsmotto.

Wo sieht Du dich in drei Jahren?
Als Filialgeschäftsführer (oder Vorstand… ;-) )

Zum Schluss noch eine Frage: Was wünschst Du dir, wie Menschen Galeria Kaufhof wahrnehmen sollen? 

Ich wünsche mir, dass Galeria Kaufhof als modernes Unternehmen wahrgenommen wird, bei dem der Kunde im Mittelpunkt steht. Jeder sollte ab und zu in einer unserer Filialen vorbeischauen, um zu sehen, wie wir uns stetig weiterentwickeln. Außerdem gibt es überraschend vielfältige Aufstiegs- und Entwicklungschancen in vielen verschiedenen Fachgebieten!

 

Lieber Benedikt, vielen Dank für das sympathische Interview und die spannenden Einblicke. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und alles Gute!

 

Neugierig geworden? Hier geht’s zum Management Programm Retail.

 

Anmerkung der Redaktion: Benedikt ist inzwischen HR- und Service-Manager in unserer Freiburger Galeria Kaufhof Filiale.