Galeria Kaufhof setzt sich aktiv für das Klima
Galeria Kaufhof setzt sich aktiv für das Klima

Aktiv für den Klimaschutz

 Klimabilanz Galeria Kaufhof

Galeria Kaufhof berechnet seit 2006 jährlich ihre Klimabilanz. Damals hatte sich das Unternehmen das Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2015 um 15 % zu reduzieren. Bis Ende 2014 konnte das Warenhausunternehmen mit seinen Vertriebslinien in Deutschland und Belgien seine spezifischen Treibhausgasemissionen bereits um gut ein Drittel reduzieren.

Galeria Kaufhof hat dies erreicht, weil sie kontinuierlich ihren Stromverbrauch und die Verflüchtigung von Kältemitteln aus den Klimaanlagen reduziert und umweltfreundliches Papier für den Prospektdruck eingesetzt hat. Von diesem Erfolg angespornt, will Galeria Kaufhof ihre spezifischen Treibhausgasemissionen in Deutschland im Vergleich zu 2014 noch einmal um 15 % bis 2022 von 113 kg/m² auf 96 kg/m² Mietfläche reduzieren. Im Jahr 2016 konnten die CO2-Emissionen bereits um knapp 5 % auf etwa 108 kg/m² Mietfläche gesenkt werden.

Galeria Kaufhof hat den Anwendungsbereich für ihre Klimabilanz in 2017 verändert und die Klimabilanz 2014 – 2016 nach den neuen Regeln berechnet. Berücksichtigt werden nur die Bereiche, die in der Nachhaltigkeitsstrategie geregelt und nachgehalten werden. Wie bisher sind in der Klimabilanz die Klimawirkungen des Strom- und Heizenergieverbrauchs der Filialen und der Verwaltung, die Kältemittelemissionen  der Klimaanlagen und der Lebensmittelkühlung, der Papierverbrauch für die Werbebeilagen und den Bürobedarf sowie der Treibstoffverbrauch der Dienstwagen berücksichtigt. Neu hinzugekommen ist der Verbrauch an Verpackungsmaterial in den Filialen und im Onlineshop. Ein unmittelbarer Vergleich mit den Ergebnissen der Klimabilanz vor 2014 ist daher nicht möglich.

Klimabilanz 2016 im Überblick

CO2-Äquivalente in Tonnen

 

Klimabilanz 2016 (Deutschland)

  • 262.390 t CO2-Äquivalente
  • 108 kg pro m² Mietfläche