Grill-Zubehör: 10 Dinge, die Sie zum Grillen brauchen

Wenn echte Grillprofis am Rost stehen, wirkt das wie eine Mischung aus Kunst und Wissenschaft. Dabei hat der leichthändige Erfolg auf offener Flamme auch einiges mit der entsprechenden Ausrüstung zu tun. Denn nur, wer das richtige Werkzeug zur Hand hat, kann beste Grill-Ergebnisse erzielen. Hier unser Top-Ten-Grill-Zubehör, das bei keiner Grill-Session fehlen sollte. 

Die Zange

Ganz klar: Die Grilzange ist die Allroundwaffe des Grillmeisters, die er niemals lange aus der Hand legt. Vorsichtig und beherzt hilft sie beim Bestücken, Arrangieren, Wenden und Abräumen ohne verbrannte Finger oder zerfleddertes Grillgut. Die Metallzange von Weber bringt die exakte Mischung aus festem Biss und sanftem Griff.

Der Wender

Für alles, was unter der Zange in seine Einzelteile zerfallen würde, gibt es den Wender. Burger, Fischfilet oder Grillkäse gelangen so in Bestform auf den Teller.

Die Spieße

Aromatisches Schaschlyk aus dem Kaukasus oder vegetarische Gemüsespieße vom Prenzlauer Berg: Es gibt viele Leckereien, die sich am besten in Stücken kombiniert am Spieß grillen lassen.

Die Schürze

Zum Look des Grillprofis gehört die Schürze. Die schützt das gute Partydress vor Fettspritzern und Brandlöchern. Und sieht dabei unverschämt professionell aus.

Das Grillgitter

Grillgut, das leicht zerfällt, ist mit der Gabel fast unmöglich zu wenden. Im Fisch- oder Gemüsegitter ist die ganze Forelle, das Heilbuttfilet oder auch eine Mischung mit weichem Gemüse gut aufgehoben und kommt einfach und sicher über die Flammen. 

Die Handschuhe

Harte Kerle haben Schwielen an den Fingern und tragen selten Handschuhe bei der Arbeit. Aber auch der abgebrühteste Mann vom Typ rauher Holzfäller ist manchmal froh über ein Paar hitzesicherer Handschuhe. Zum Beispiel wenn der lodernde Holzkohlegrill um einen Meter nach links gerückt werden muss oder die Glut geteilt werden soll, um die Hitze zu reduzieren.

Der Feuerkorb

Wenn wir gerade über die Glut sprechen, die muss am Holzkohlegrill erstmal produziert werden. Um die Startzeit zu verkürzen, verwenden Profis den Feuerkorb, in dem das Feuer sich leicht starten lässt und schnell die erste Glut produziert. Beim Umfüllen der Glut kommen auch die vorgenannten Handschuhe das erste Mal zum Einsatz.

Das Feuerzeug

Ein rauchloses Indianerfeuer erzeugt der gelernte Pfadfinder mit einem einzigen Streichholz oder auf die uralte Methode mit Eisen und Feuerstein. Der Grillprofi macht es sich aber lieber einfach. Ein langes Spezialfeuerzeug für den Grill erzeugt eine intensive Flamme, die gut geeignet ist, um den Holzkohle-Starter oder die Gasflamme zu entzünden. Und es hilft, die Finger aus der Gefahrenzone rauszuhalten.

Die Räucherbox

Die Räucherbox ist ein Zubehörteil, auf das die Fans des traditionellen Holzkohlegrills verzichten können. Für den Gasgrill und den Elektrogrill ist sie umso wichtiger. In der Metallschale verkohlen Späne ausgesuchter Holzarten und erzeugen mit ihrem Rauch das I-Tüpfelchen der feinen Geschmacksnoten.

Die Grillbürste

Nachdem genüsslich verzehrt wurde, was auf dem Rost an Delikatessen entstand, sollte der Grill wieder in die Form gebracht werden, in der Sie ihn das nächste Mal vorfinden wollen. Das mit Fett und Ruß verklebte Rost wird mit einem Reinigungsspray und einer starken Drahtbürste ohne Mühe wieder blitzblank.