Messerschärfer: Kochmesser schnell geschliffen

Spitzenköche sind geübt im Umgang mit Nassschleifstein und Diamantscheibe. Lesen Sie hier, wie einfach Sie auch mit dem Messerschleifer eine wirklich akzeptable Schärfe herstellen. Und erfahren Sie, was den Hauptunterschied zwischen den Schleifmethoden ausmacht! Zubehör für scharfe Schnitte finden Sie bei Galeria Kaufhof online.

Sind Sie geübt in der Handhabung des Nassschleifsteins? Oder bringen Sie die guten Kochmesser einmal im Jahr zum Scherenschleifer? Wenn beides nicht ganz Ihre Sache ist, dann nutzen Sie doch einen Messerschärfer als praktischen Helfer! So halten Sie die Schneidwerkzeuge mit wenigen Handgriffen in einem praktischen und völlig akzeptablen Zustand!

Die Handhabung ist kinderleicht. Es genügt, die Klinge einige Male vom Griff zur Spitze hin durch die Schleifkerben zu ziehen. Die Messerschärfer von Zwilling und WMF können Sie bei der Anwendung sicher greifen, ohne der Klinge zu nahe zu kommen. Die fest eingestellten Schleifmodule bringen die Klinge von allein in die gewünschte Form. Damit wird die Schärfe der Klinge ohne handwerkliche Herausforderungen aufgefrischt. Anschließend können Sie das Messer noch kurz abziehen und schon geht die Klinge wieder ohne größeren Widerstand durch jedes Schneidgut.

Kleine Helfer für leichte Schnitte

Die Schärfmodule sind exakt auf den Fasenwinkel eingestellt, wie er für europäische Klingenformen üblich ist. Fase oder Wate nennt der Fachmann die Schneide einer Klinge. Die meisten Messerschärfer arbeiten mit runden Schärfmodulen. Dadurch entsteht eine konkave Watenform mit dünnem Profil. Die ist günstig, um einfach und schnell eine gute Schärfe zu erhalten. Der Nachteil der konkaven Wate: Die Schnitthaltigkeit ist nicht so gut, wie bei dem unter Messerfreunden mehr geschätzten Beilschliff mit balligem, konvexem Profil. Auch der Grat klappt bei der schmalen Wate schneller um.

Trotzdem müssen Sie das Utensil nicht sofort wieder mit dem Messerschärfer schleifen, wenn es die Tomatenhaut mal nicht ganz butterweich durchtrennt. Meist genügt es, die Klinge am Wetzstahl abzuziehen und damit den Grat aufzurichten.

Manche Messerschärfer bieten mehrere Körnungen an. Die grobe Körnung ist angebracht, wenn eine schlecht gepflegte oder beschädigte Fase neu geformt werden muss. Zum normalen Schärfen sollten Sie ausschließlich die feinere Körnung verwenden.

Wichtig: Die handelsüblichen Messerschärfer sind meist nicht für japanische Messer geeignet, weil die einen anderen Watenwinkel besitzen. Achten Sie in diesem Punkt genau auf die Gebrauchsanleitung! Auch hochwertige Messer mit Kohlenstoffklingen sollten nicht mit den Schleifmodulen bearbeitet werden. Die extraharten Kanten der Wate können bei dieser Behandlung ausbrechen.

Alle anderen Messer können Sie mit den praktischen Messerschärfern von WMF, Fissler oder Zwilling schnell und einfach auf eine gute Schärfe bringen. Bestellen Sie die kleinen Helfer für leichte Schnitte online bei Galeria Kaufhof!

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