Was gehört zum Raclette dazu?

Zum klassischen Schweizer Raclette werden Pellkartoffeln (Gschwellti), saure Gurken, Silberzwiebeln, Senffrüchte und Bündnerfleisch gereicht. Heutzutage ist das Angebot an Zutaten deutlich erweitert worden. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Typische zusätzliche Beilagen sind: Champignons, Mais, gekochter Schinken, Paprikastreifen und vieles mehr. Da die meisten, heute gebräuchlichen Raclette-Grills über eine Grillplatte verfügen, können auch dünne Fleischstücke wie Rind, Schwein oder Geflügel und Zucchini- und Auberginen-Scheiben gegrillt werden.

Käse

Die wichtigste Zutat beim Raclette ist natürlich der Käse. Rechnen Sie pro Person mit etwa 200 Gramm von einem würzigen, halbfesten Käse. Wenn Sie im Supermarkt keinen dezidierten Raclette-Käse in Scheiben bekommen, eignen sich würzige Sorten wie Riches Monts, Gruyère, Gomser oder Appenzeller. Übrig gebliebenen Raclettekäse kann man hervorragend für Toasts, Sandwiches, Kartoffelaufläufe, Käsesoßen und dergleichen verwenden.

Kartoffeln

Für die Pellkartoffeln nehmen Sie am besten festkochende Sorten. Pro Person reichen etwa 200 bis 250 Gramm völlig aus. Wenn Sie die gekochten Kartoffeln in einem sauberen Geschirrtuch einschlagen, halten Sie länger warm.

Fleisch, Schinken, sonstiges

Für alles weitere sollten Sie Ihre ganz persönlichen Vorlieben kennen. Wenn Sie gerne Fleisch zum Raclette essen, servieren Sie etwas mehr davon. Sollten die Gürkchen immer schnell weg sind, besorgen Sie ein Glas Cornichons mehr. Erlaubt ist beim Raclette, was schmeckt! Lassen Sie Ihrer kulinarischen Fantasie einfach freien Lauf.

Soßen

Sehr gut zu dem deftigen Essen passen auch verschiedene Dips und Soßen. Mit süß-sauren, pikanten und auch scharfen Soßen liegen Sie nie falsch. Auch hier sind natürlich die eigenen Vorlieben entscheidend.

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