Welche Bettdecken gibt es?

Bettdecken gibt es fast so viele wie Schlafgewohnheiten, denn nicht nur die Matratze entscheidet über erholsamen Schlaf. Nur ein ausgeglichenes Klima unter der Decke schenkt angenehme Träume.

Grundsätzlich unterscheidet man zunächst nach

  • Größe,
  • Art der Füllung,
  • Art der Steppung des Inletts,
  • Wärmehaltung entsprechend der verschiedenen Jahreszeiten,
  • Anzahl der Füllschichten und
  • Eignung für Allergiker.

Daunen, Federn, Kombinationen aus Daunen und Federn, synthetische Funktionsfasern und Naturhaare wie Schafschurwolle haben sich als Füllungen bewährt.

Entsprechend der Jahreszeiten und dem individuellen Wärmebedürfnis haben Sie die Wahl zwischen Sommer- und Winter- bzw. Ganzjahres-Bettdecken.

Dazu kommen die Varianten Mono- und Duo- oder auch Vierjahreszeiten-Decken, die aus zumeist zwei mit Druckknöpfen verbundenen Decken bestehen. Diese sind optional trennbar.

Welche Größen an Bettdecken gibt es?

Gängige Größen für Bettdecken in Kinderbetten haben die Größe 100 x 135 cm. Für Tagesschlaf von Babys im Laufgitter warten Bettdecken in der Größe 80 x 80 cm. Für Erwachsene empfehlen sich die Größen 135 x 200 cm, 155 x 200 cm oder die Übergröße 155 x 220 cm für besonderen Komfort. Wenn Sie gerne gemeinsam unter einer Decke kuscheln, wählen Sie die Variante 200 x 200 cm.

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